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Veranstaltungen im Jahre 2020: s. “Öffnungszeiten”


Das Museum öffnet wieder!

Natürlich unter der notwendigen Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsregeln:
- Der Außenbereich ist frei zugänglich, aber bitte Abstand halten, es dürfen sich keine Grüppchen bilden
- Die Loks werden aus dem Schuppen gezogen, dadurch ist der Lokschuppen frei zur Besichtigung.
- Die Führerstände der Loks dürfen nicht betreten werden.
- Die Gartenbahn fährt nicht.
- Die „Spielwiese“ von Andy wird nicht aufgebaut.
- Das Bahnhofsgebäude darf nur mit Abstand und einer Einbahnregelung besichtigt werden Es dürfen maximal 6 Personen gleichzeitig im Bahnhof sein. Vor dem Betreten müssen die Hände desinfiziert werden, es besteht Maskenpflicht!
- Der Zugang zu den Toiletten bleibt gewährleistet.
- Es findet kein Verkauf von Lebensmitteln oder Getränken statt.
- Die Bauhofhalle darf von Besuchern nicht betreten werden.


Foto-Tour: alte Ansichten direkt aufs Smartphone

Aufgrund des Abstandsgebots wird die Gartenbahn zumindest am ersten Öffnungstag nicht fahren und auch die Kinderspielzeuge wie die Lego-Eisenbahn können nicht ausgepackt werden. Dafür laden mehr als ein Dutzend neue Stationen auf dem Museumsgelände zu einer Reise in die Vergangenheit ein. Über einen QR-Code lassen sich auf dem Smartphone Fotos ansehen, die vor bis zu hundert Jahren von derselben Stelle aus aufgenommen wurden – ein direkter Einst-und-Jetzt-Vergleich. An jeder Station gibt es zudem kurze Informationen zum Fotomotiv.

Zum Ausprobieren:


So sieht es aus, wenn man ein Bild mittels QR-Code abruft. Demnächst an 16 Stellen rund um den Bahnhof. Foto: Carsten Gussmann


Die ehemaligen Eisenbahner

Um die vielen Eisenbahnerinnen und Eisenbahner der Rhein-Sieg Eisenbahn geht es in einem weiteren neuen Projekt: Wir erfassen den Mitarbeiterstamm der Rhein-Sieg Eisenbahn und der Heisterbacher Talbahn. Mehr als 640 Eisenbahner sind schon in unseren Aktenordnern, von der Hilfsschaffnerin bis zum Bahndirektor. Wenn jetzt jemand ins Museum kommt und sagt: Opa war auch auf der Bahn, dann können wir ihm vielleicht etwas über die Tätigkeit des Opas erzählen. Gerne nehmen wir weitere Information über die Eisenbahner entgegen, ebenso wie wir daran interessiert sind, weitere alte Bilder und Dokumente der Eisenbahner und der Eisenbahn und ihres Lkw- und Omnibusbetriebs kennenzulernen. Kontakt: Ulrich Clees, Tel. 0228-2423365, ulrich.clees@museum-asbach.de.


Planierte Gleistrasse

Im Mai 2020 wurde unter Einhaltung der Sicherheitsabstände von Familie Eisenbarth sowie Michael und René das zukünftige Gleisbett mit einem gemieteten Radlader planiert und einige der Baumstümpfe entfernt. Hierbei half kurz entschlossen die Firma Clemens Reuschenbach von der benachbarten Baustelle mit ihrem Minibagger, der für diesen freundlichen Einsatz herzlichst gedankt sei.

Des weiteren wurde in den letzten Wochen unter anderem die Schnellschraubeinheit instandgesetzt, die Schmiernippel der V13 erneuert und die Zylinderhähne der 53 demontiert.

Der kleine Bagger von Clemens Reuschenbach gräbt sich durch das Wurzelwerk. Foto: Tim Eisenbarth

Das Planum für die Gleise wurde von Gras, Gebüsch und Bäumen befreit, die Feinarbeit erledigt René mit der Schaufel.
Foto: Tim Eisenbarth

Der Prellbock am zukünftigen Gleis 4a wird noch eine Pufferbohle nach Vorbild der RSE erhalten: eine quergelegte Schiene. Foto: Michael Steidle

Etwas neues Altes ist der Rottenwagen für den Gleisbau. Davon ist noch ein zweiter vorhanden. Beide müssen auf 785-mm-Spurweite angepasst werden und benötigen noch neue Bodenbretter. Foto: Tim Eisenbarth

Nach etwas Rangiererei steht die V6 zur Abwechslung mal vor dem Triebwagen. Foto: Tim Eisenbarth


Lok 53 im Karneval

Der Asbacher Karnevalsverein „Club Gemötlichkeit Asbach“ hatte sich als Motiv für seinen Orden der Session 2020 das Eisenbahnmuseum mit der Lok 53 ausgesucht. Es wurde hervorragend getroffen, ein Exemplar ist auch in der Museumsvitrine gelandet, gespendet von Ewald Lorscheid.


Rodungsarbeiten

Zur Vorbereitung der nächsten Gleisbauaktivitäten wurden in der Nähe des Güterschuppens einige Bäume und Sträucher entfernt, die im Wege standen. Dies musste vor der Nistsaison stattfinden. Durchgeführt wurden die Arbeiten u.a. von Michael, René und Tim. Es gibt davon auch einen Film bei Youtube

Zunächst musste der T2 aus der Gefahrenzone rangiert werden. Foto: Tim Eisenbarth

Nach dem Fällen wurden die Äste abgetrennt und die Stämme zerlegt. Foto: Tim Eisenbarth

Zuletzt fällt die große Birke, genau wie vorgesehen. An der Güterrampe wurde auch ein Baum enfernt, aber die Wurzeln stecken noch tief im Mauerwerk. Foto: Tim Eisenbarth

Jetzt ist wieder ein freier Blick auf Güterschuppen und Bahnhofsgebäude möglich, und es ist Platz für den Gleisbau.
Foto: Tim Eisenbarth

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